
Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin
Society of
Hygiene, Environmental and Public Health Sciences
C/O Institut für Hygiene und Umweltmedizin,
Friedrichstrasse 16, D - 35392 Giessen
Mitteilungen
Mitgliederdaten
Wir brauchen Ihre aktuellen Mitgliederdaten! Falls sich Ihre Anschrift oder Bankverbindung geändert haben sollte, möchten wir Sie bitten, uns bald wie möglich Ihre aktuellen Daten zu mailen? Damit helfen Sie uns, unsere Verwaltungsarbeit zu erleichtern!
Hier können Sie Mitglied der GHUP werden:
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Mitgliedsbeitrag erhöht sich
Der GHUP -Mitgliedsbeitrag erhöht sich ab 2011 um15 € auf 145 € jährlich.
Bitte überweisen Sie Ihren Mitgliedsbeitrag rechtzeitig. Erinnerungen bzw. Mahnaktionen sind mit erheblichem Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Leider haben einige selbst überweisende Mitglieder ihren Betrag für 2010 noch nicht entrichtet!
9. bis 11. November 2011 in München
Alle Informationen zur Veranstaltung finden Sie auch weiterhin [hier...]
Ausserdem: Neue Session „EHEC Ausbruch 2011“
am Freitag ab 08.30 Uhr.
Die Ungleichgewichtigkeit (und Irrationalität) in der öffentlichen Risikowahrnehmung bei Umweltbelastungen: Beispiel Legionellen
Gesundheitlich relevante Risiken finden in der Öffentlichkeit generell eine vergleichweise hohe Aufmerksamkeit, was immer wieder dazu führt, dass die damit verbundenen Ängste in der Bevölkerung häufig zu den verschiedensten Zwecken instrumentalisiert werden. Die öffentliche Diskussion, beispielsweise über die Errichtung einer Müllverbrennungsanlage, wird häufig von mutmaßlich drohenden gesundheitlichen Risiken durch diese Anlagen bestimmt. Dieses Schreckenszenario wird von den Gegnern von Müllverbrennungsanlagen immer wieder heraufbeschworen, um sowohl in der Politik als auch in der Allgemeinbevölkerung die für ihr Anliegen notwendige Aufmerksamkeit zu erlangen. Die Instrumentalisierung angeblicher gesundheitlicher Risiken führt aber auf Dauer zu einer großen Verunsicherung in der Bevölkerung, die dann bei tatsächlich bestehenden Gefährdungen unter Umständen nicht mehr adäquat reagiert, weil ja in der Vergangenheit immer wieder "falscher Alarm" gegeben wurde. Demgegenüber stehen nicht selten tatsächlich objektivierbare Gesundheitsrisiken, die teilweise – trotz deutlicher Hinweise der Fachleute und intensiver Berichterstattung durch die Medien – auf längere Sicht nicht die ihnen gemäße Aufmerksamkeit finden. Adäquate Reaktionen der zuständigen Behörden oder des Gesetzgebers erfolgen kaum oder nicht nachhaltig, Unterstützungen durch Bürgerinitiativen bestehen in diesen Fällen häufig nicht.
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Thomas Eikmann, Martin Exner und Caroline Herr
GHUP Jahrestagung 2011

4. Kongress
des Landesamtes für
Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) für den Öffentlichen Gesundheitsdienst
5. Jahrestagung
der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventiv-medizin (GHUP)
3. GHUP Workshop „Schimmelpilze“
Schwerpunkt: Toxische Reaktionen
9.-11.November 2011 in München
Details zum Kongress sind finden Sie hier.