
Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin
Society of
Hygiene, Environmental and Public Health Sciences
C/O Institut für Hygiene und Umweltmedizin,
Friedrichstrasse 16, D - 35392 Giessen
Mitteilungen
Mitgliederdaten
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Mitgliedsbeitrag erhöht sich
Der GHUP -Mitgliedsbeitrag erhöht sich ab 2009 um 20 € auf 130 € jährlich.
» Antrag auf Mitgliedschaft (PDF-Datei zum downloaden)
Bitte überweisen Sie Ihren Mitgliedsbeitrag rechtzeitig. Erinnerungen bzw. Mahnaktionen sind mit erheblichem Kosten- und Zeitaufwand verbunden. Leider haben einige selbst überweisende Mitglieder ihren Betrag 2008 auch nach mehreren Mahnungen immer noch nicht entrichtet!
GHUP Kongress 2009
3. Jahrestagung der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)
8.-10.Oktober 2009 Stuttgart
Der Abstractband ist hier online
internationale Zusammenarbeit mit der ISES
Schimmelpilze und schwere Grunderkrankungen – welches Risiko ist damit verbunden?
Die bei Gesundheitsämtern und Verbraucherzentralen in Deutschland eingehenden Anfragen legen den Schluss nahe, dass das Auftreten eines Schimmelpilzbefalls gegenwärtig von der Allgemeinbevölkerung als das relevanteste Innenraumschadstoffproblem angesehen wird. Schimmelpilze brauchen Feuchte zum Wachstum. Gründe für das Auftreten erhöhter Feuchte in Innenräumen sind das häufig fehlerhafte Heizungs-, Lüftungs- und sonstige Nutzungsverhalten (z.B. Wäsche trocknen in der Wohnung), die zunehmende Dichtigkeit unserer Fenster, Fehler der Baukonstruktion und -ausführung sowie eine unzureichende Bauerhaltung, Havarien und Bauschäden. Viele in der Wohnung oder am Arbeitsplatz von einem Schimmelpilzbefall Betroffene gehen davon aus, dass damit immer ein hohes gesundheitliches Risiko verbunden ist. Leider ist es sehr schwierig, eine fachkundige Einschätzung des Risikos im Einzelfall zu erhalten. Wendet man sich mit dieser Fragestellung an einen Arzt oder an einen Sachverständigen, so sind viele der Befragten bei der Beantwortung der Fragen zu den von Schimmelpilzen ausgehenden gesundheitlichen Risiken überfordert.
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Thomas Gabrio, Günter Schmolz und Regine Szewzyk
GHUP Kongress 2010
4. Jahrestagung der Gesellschaft für Hygiene, Umweltmedizin und Präventivmedizin (GHUP)
29.September - 02. Oktober 2010, Aachen
Tagungswebsite: http://www.ghup-tagung2010.de
Der aktuelle Flyer ist hier online
Sind Internet Blogs ein geeignetes Informationsmedium für die (klinische) Umweltmedizin?
Bevor Personen sich bei Umweltproblemen vom Umweltmediziner beraten lassen oder Patienten sich in die Behandlung eines Spezialisten im Bereich der Umweltmedizin begeben, suchen sie mit zunehmender Tendenz Informationen zur allgemeinen Thematik und zu ihren speziellen gesundheitlichen Problemen zuerst im Internet. Dabei ist das Angebot an Informationen überwältigend und im Allgemeinen nicht nur für den Laien auch sehr verwirrend. Das Resultat zeigt sich vielfach bei Patienten, die aufgrund ihrer Recherche im Internet, schon mit festen Ansichten oder Überzeugungen zum Umweltmediziner kommen und sich nur schwer von ihren vorgefassten Auffassungen wieder abbringen lassen. Besonders meinungsbildend sind dabei offensichtlich Positionen, die hauptsächlich in Internet Blogs intensiv dargelegt und diskutiert werden.
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Thomas Eikmann und Caroline Herr